Wer individuelle Sweatshirts erstellen möchte, sollte die Entscheidungen in einer festen Reihenfolge treffen: Einsatz definieren, Kleidungsstück wählen, Mengen und Größen festlegen, Motiv vorbereiten und anschließend die Veredelung konfigurieren.
Diese Seite beschreibt den Ablauf. Produkte finden Sie im Sweatshirt-Katalog; die Unterschiede der Verfahren erklärt der Ratgeber zum Bedrucken von Sweatshirts.
1. Einsatz, Stückzahl und Zielgruppe definieren
Teamkleidung, Arbeitskleidung und Merchandising benötigen nicht zwangsläufig dasselbe Modell. Legen Sie fest, wer das Sweatshirt trägt, in welchem Umfeld es eingesetzt wird und welche Größen- und Farbkombinationen gebraucht werden.
2. Zuerst das Kleidungsstück wählen
Vergleichen Sie Passform, Kapuze oder Rundhalsausschnitt, Reißverschluss, Taschen, Material und Stoffgewicht. Diese Merkmale beeinflussen den Tragekomfort und die verfügbare Veredelungsfläche.
Entscheiden Sie nicht nur nach dem Foto. Ein mittiger Reißverschluss oder eine Kängurutasche verändert beispielsweise den Platz auf der Vorderseite.
3. Motiv und Technik zusammenbringen
Burger Print arbeitet mit DTF, Siebdruck und Stickerei. Farbanzahl, Detailgrad, Stückzahl und Art des Motivs grenzen die Auswahl ein. Das Thema Faden vertieft der Ratgeber zu bestickten Sweatshirts.
4. Datei und Anweisungen vorbereiten
Die Datei muss in der gewünschten Größe lesbar bleiben. Nutzen Sie möglichst Vektordaten; bei Rastergrafiken ist eine scharfe Ausgangsdatei ohne unerwünschten Hintergrund wichtig. Geben Sie Position, Größe und Varianten zusätzlich schriftlich an.
Prüfen Sie Texte, Nummern und Schreibweise. Bei verschiedenen Namen hilft eine eindeutige Tabelle, die jede Variante einem Modell und einer Größe zuordnet.
5. Das tatsächliche Angebot konfigurieren
Tragen Sie Modell, Mengen pro Größe und Farbe, Veredelungsflächen und verfügbare Technik ein. Zwei Angebote lassen sich nur vergleichen, wenn sie dasselbe Projekt abbilden.
6. Freigabe sorgfältig prüfen
Kontrollieren Sie nach Bestellung und Datei-Upload Position, Proportionen, ungefähre Farben, Texte und die Zuordnung der Varianten. Rechtschreibung, Namen und Nummern müssen vor der Produktion aufmerksam geprüft werden.
Häufige Fehler vermeiden
- Passform und Größentabelle nicht prüfen;
- eine kleine, pixelige Datei für ein großes Motiv verwenden;
- Nähte, Reißverschluss, Taschen oder Kapuze beim Platzieren übersehen;
- Namens-, Nummern- oder Farbvarianten nicht eindeutig kennzeichnen;
- die Freigabe ohne erneute Text- und Größenkontrolle bestätigen.
Sind diese Angaben vollständig, starten Sie im Sweatshirt-Katalog mit der realen Konfiguration.